Die Bilder bitte anklicken, falls sie sich nicht bewegen!

Es wird Zeit, dass ich mal ein bisschen was über dieses Hobby erzähle und die vielen Pixelfreunde, die dabei helfen erwähne:

 

pinguanischneesturm

pinguaniglitzer Das sind zwei Ergebnisvarianten einer Bastelaufgabe aus dem Grafikforum, in dem ich meinen Photo-Impact Kurs mache. Die Anleitung, das Tutorial, dazu stammt von Katys Bastelwelt

Den Kurs mache ich in der Grafikoase, das ist ein Grafikforum nur für Frauen. Ich finde, ich habe ein tolles Hobby entdeckt und freue mich über jede Herausforderung, die ich bewältige. In der Grafikoase werden die Lehrgänge zusammengestellt und frau erhält jederzeit Hilfestellung, wenn es mal nicht weitergehen will. Dazu bekommen wir viele, viele Tipps, wo man Bastelmaterial findet, z.B. sogenannte „Tuben“, das sind Bildchen die man verbasteln darf.

Das Photo-Impact ist ein preiswertes Programm, das aber trotzdem viele Möglichkeiten bietet. Nicht so viele wie das teure Photoshop, aber für Hobbyknipser und -bastler genug. Und die Grafikoase und andere Schulungsforen bieten ihren Service kostenlos an, genauso wie man unzählige Tuben und Fotos kostenlos nutzen darf. Also braucht man nur einen PC und Internet zusätzlich zum Programm und schon kann es losgehen. Das ist wirklich Klasse und macht soviel Spaß. Inzwischen kann ich auch schon mal einen Auftrag erledigen oder schöne Geschenke basteln. Und das ganze ist so entspannend!

Bismillah

Natürlich ist der Amoklauf von Nidal Malik Hasan im amerikanischen Militärcamp Fort Hood eine traurige Angelegenheit. Mir tun alle die Angehörigen leid, die jetzt ihre Familienangehörigen verloren haben.

Aber: hätte man die Religion auch erwähnt, wenn der Täter ein Christ, Jude, Hindu oder sonstwas gewesen wäre? Und hat diese Tat etwas mit seiner Religion zu tun? Ehrlich gesagt, kann ich das auch nicht beantworten, was wissen wir schon? Heute in der SZ wurde allerlei über Hasan geschrieben: er soll schon länger versucht haben, aus der Armee entlassen zu werden, er wollte auf keinen Fall in den Irak oder nach Afghanistan. Es sei nicht bekannt gewesen, dass er seine Religion praktizieren würde – überhaupt habe er sich in den Formularen der Armee als religionslos bezeichnet (na und? Wenn er „Islam“ eingetragen hätte, wäre er dann nicht Militärarzt geworden?). Er sei eine schwierige Persönlichkeit und wohl einsam gewesen, da er keine Frau zum Heiraten fand. Unter seinem Namen seien im Internet Texte veröffentlicht worden, die Selbstmordattentate verherrlichten. Deshalb sei er schon länger beobachtet worden (und warum ist nichts geschehen?), aber es sei unklar, ob die Texte wirklich von ihm stammten.

Schon im Studium sei er auffällig gewesen und habe jetzt auch selber psychologische Beratung in Anspruch genommen.

Spätestens da werde ich ärgerlich: dass ein Psychiater, oder überhaupt jemand, der oder die im sozialen/psychiatrischen/psychologischen Bereich arbeitet, sich selber beraten lässt, ist sozusagen Standard und dient der eigenen Psychohygiene. Ein Psychiater oder Therapeut, der das nicht tut, ist eher verdächtig gefährdet zu sein. Zu einer therapeutische Ausbildung gehört sowieso eine große Stundenzahl an Selbsterfahrung und eigener Analyse, außerdem lassen sich therapeutische Teams grundsätzlich supervidieren – jedenfalls wenn sie auf Qualität ihrer Arbeit Wert legen. Ob die Army dafür allerdings sorgt, ist mir nicht bekannt.

Was ich mir angesichts der sehr begrenzten Informationen der Medien dazu denke: wir können uns hier alle kein Urteil erlauben über die Motive dieses Täters. Allerdings kann man sich schon Gedanken machen, welche Belastung es bedeutet, Tag für Tag die Erlebnisse kriegstraumatisierter Soldaten anzuhören. Nicht nur, dass eine solche Tätigkeit im Sinne von Therapie enorm kräftezehrend ist: in der Army geht es ja vermutlich darum, diese Soldaten wenn möglich, wieder einsatzfähig zu machen. Was für ein perverser Auftrag! s. auch hier

D.h.-die Täter – also Soldaten in einem Krieg, den Hasan als rechtswidrig erkannt hat – die gleichzeitig auch Opfer sind und unter schweren posttraumatischen Störungen leiden – sollen wieder zurückgeschickt werden um weiterhin zu traumatisieren und traumatisiert zu werden. Dass einen Arzt ein solcher Auftrag verrückt machen kann, kann ich jedenfalls absolut nachvollziehen. Dazu sollte er jetzt noch selber in den Irank geschickt werden, vermutlich um dort vor Ort gleich für die Wiederwendbarkeit der Soldaten zu sorgen.

Aus ganz eigener Erfahrung weiß ich, wie belastend die Arbeit mit Menschen ist, die Traumatisierungen erlitten haben. Ich habe Jahrzehnte psychiatrischer Arbeit hinter mir und dabei trifft man unweigerlich auf Schicksale, mit denen die meisten Menschen Gott sei Dank nicht konfrontiert werden. Ich kenne keine Kollegen an denen das spurlos vorbeigegangen ist und meinem eigenen gesundheitlichen Zustand hat das auch sehr geschadet. Es ist eine wichtige und erfüllende Arbeit, aber früher oder später kommt man an seine Grenzen – wie man dann damit umgeht, das kann auf mehr oder weniger gesunde Weise sein.

So vermute ich, dass hier ein Mensch, der helfen wollte, selber zum Opfer wurde in einer Maschinerie, in der sich um solche ethischen Bedenken nicht gekümmert wird. Dass eine Tat, wie er sie begangen hat, der reinste Irrsinn ist, das will ich nicht abstreiten, im Gegenteil. Aber aus dem bisschen was wir wissen kann man doch ersehen, dass es hier Hilfeschreie von ihm gab, die geflissentlich überhört wurden. Und das allseitige Erstaunen: „wie kann ein Psychiater so etwas tun?“ ist absurd – denn wie gesagt, gerade Menschen in helfenden Berufen sind gefährdet für psychische Erkrankungen und bedürfen besonderer Fürsorge. In diesem Fall sicherlich auch seitens der Vorgesetzten, die das versäumt haben.

Ich wünsche allen Betroffenen, Opfern wie dem Täter, der auch eines ist, dass sie Gnade vor Gott finden, Hasan auch gerechte irdische Richter und allen Angehörigen Trost.

Über Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen

Verfasst von: meryemdeutschemuslima | 5. November 2009

Herbstvergnügen-Animation mit Photo-Impact

BlattaniperfektHier habe ich eine schöne Animation gebastelt, die aber leider die Seite etwas überfordert, sie sieht nämlich ganz verfremdet aus. Wenn sie sich nicht bewegen sollte, bitte das Bild anklicken, dann sollte es klappen.

Verfasst von: meryemdeutschemuslima | 4. November 2009

Die stereotype Gesellschaft-ein kleiner Film über Vorurteile

Verfasst von: meryemdeutschemuslima | 3. November 2009

Fundbüro: GeSpiegelte Ente? Mordaufruf von einem Unbekannten

Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung hat mal wieder einen Fall von Medienmanipulation entdeckt und kommentiert. Ist der Mörder von Marwa el-Sherbini tatsächlich mit dem Tode bedroht? Oder muss da was konstruiert werden, um die Tatsache dass Marwa, trotz vorausgegangener Drohbriefe des Täters nicht geschützt wurde,herunterzuspielen?

GeSpiegelte Ente?
Mordaufruf von einem Unbekannten

Zum Prozessbeginn in Dresden, in dem sich Alexander Wiens für den Mord an der ägyptischen Apothekerin Marwa El-Sherbini verantworten muss, wurden verstärkte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Im Sommer habe es einen Mordaufruf im Internet gegeben, der alle Muslime dazu aufrufe, den Angeklagten zu töten. Bestätigt wurde laut Spiegel diese Information durch das LKA Sachsen.
„In einer einstündigen Audiobotschaft legt Scheich Ihab Adli Abu al-Madschd in Deutschland lebenden Muslimen nahe, den Angeklagten von Marwa zu töten und stellt dafür Gottes Lohn in Aussicht. Das Landeskriminalamt Sachsen hat die im Sommer eingestellte Drohung ausgewertet und geht laut Ermittlungsakten insgesamt von „einer Bedrohungssituation“ für den Angeklagten und  andere Verfahrensbeteiligte aus. Die LKA-Analysen sind der Grund für die scharfen Sicherheitsvorkehrungen bei der am Montag in Dresden beginnenden Hauptverhandlung.“ Alle weiteren Erwähnungen des Aufrufers – auch die folgenden Agenturmeldungen – gehen auf diesen Erstbericht zurück. Gibt man in die Suchmaschine Google den Namen des Scheichs „Ihab Adli Abu al-Madschd „ ein, dann erhält man 388 hits. Unter der Schreibweise „Ihab Adli Abu al-Majid“ gibt es 1088 hits. Macht man sich die Mühe, alles durchzusehen, stellt man fest, dass es diesen Scheich nur in Bezug auf„diesen Mordaufruf“ gibt. Ansonsten hat er keinen weiteren Beleg für sein Wirken im Netz und der Netzkundige fragt sich spätestens an dieser Stelle: Gibt es diesenScheich überhaupt? Auch die Suchmaschine von Bill Gates (Bing) ergab keine anderen Fundstellen. Nun muss sich die einstündige Audiobotschaft ja finden lassen, auf Grund derer die teuren Sicherheitsmaßnahmen in Dresden eingeleitet wurden. Die Botschaft, die bereits „Anfang August“ gepostet worden sein sollte, ist jedoch im Netz nichtauffindbar – sowohl im google-Cache nicht, als auch mit der Wayback-machine nichtzu ermitteln.
Wenn sie bereits im Sommer eingestellt worden war, kann sie eventuell wieder gelöscht worden sein. Fraglich ist dann nur, warum sie zu einem solchen Sicherheitsaufgebot führt. Denn sie hätte ja von niemandem mehr wahrgenommen werden können. Warum dann aber die Erwähnung kurz vor Prozessbeginn? Irgendwie macht das alles keinen Sinn, passt aber in die üblichen Frames  undErwartungshaltungen: Auch im Arbeitskreis Sicherheit der Deutschen Islamkonferenz kamen diese zum Ausdruck: Es ging ausschließlich um die Sicherheit VOR
Muslimen, nicht VON Muslimen – und auch nicht von Menschen, die von Muslimhassern bedroht werden. Es kann durchaus damit zusammen hängen, dass ein Fehlen der Vorstellung, dass Muslime bedroht sein könnten, dazu geführt hat, dass die verbalen und schriftlichen Drohungen eines Alexander Wiens keinerlei Schutzmaßnahmen für Frau El-Sherbini und ihre Familie nach sich zogen. Dafür
muss sich nun der damalige Richter in Dresden ebenfalls verantworten. Die anscheinend rein mediale Existenz des besagten Scheichs hat mindestens einen Vorläufer: Gofir Salimov, der ausschließlich im Zusammenhang mit den sog. Sauerlandattentätern auf der Bildfläche erschien. Seine fiktionale Existenz hat damals Knut Mellenthin in einem sehr lesenswerten Beitrag nachgewiesen. Auch hier wurde   durch vielfaches Wiederholen einer Botschaft, die den Erwartungen entsprach und darum nicht kritisch von Medienseite geprüft wurde, ein mediales
Konstrukt geschaffen, das auch ohne Faktengrundlage auskommt.Sicher kann uns inzwischen das LKA Auskunft darüber geben, aus welchem Land der besagte Scheich stammt und was er sonst noch so tut, wenn er nicht gerade zum Mord aufruft. Die Steuerzahler, die Glaswand und Polizeiaufgebot bezahlen, haben ein Recht darauf.

Bismillah

Nach der gewonnenen „Grabenschlacht“ um Medina, schlossen die arabischen Stämme zwischen Medina und dem Roten Meer und zwischen Medina und dem Jemen Frieden mit den Muslimen.

Es gab noch kleinere Kämpfe wie mit den „Bani Mustaliq“, von deren Angriffsplänen Prophet Muhammed, s., gehört hatte. Er suchte sie mit einer kleinere Gruppe Soldaten auf und traf sie an einem Brunnen, wo es zu einem Kampf kam, den die Muslime aber schnell gewannen.

Ansonsten ist bemerkenswert, was sich ereignete, als die Muslime zur Pilgerfahrt nach Mekka aufbrachen. Geplant war eine „Umrah“, das ist die kleine Pilgerfahrt, im Jahr 6 n.H.

1400-1600 Muslime waren bei der Pilgerfahrt dabei. Außerhalb von Mekka ließ man dem Propheten die Nachricht zukommen, dass man ihnen auf keinen Fall Zutritt nach Mekka gewähren würde. Ein ausgesandter Bote, Uthman bin Affan, wurde zunächst in Mekka festgehalten, so dass man befürchten musste, er wäre umgebracht worden. Er sollte verhandeln, dass die Muslime wie bei der kleinen Pilgerfahrt üblich, die Kaaba siebenmal umrunden und ihre mitgebrachten Tiere opfern dürften und dann die Stadt sofort wieder verlassen würden.Sie wollten die Stadt unbewaffnet betreten, wie sie überhaupt die ganze Reise unbewaffnet angetreten hatten.

Als er nicht zurückkehrte und zu befürchten war, dass sich die Situation zuspitzen würde, ließ Prophet Muhammed, s., seine Anhänger ihren Treueschwur erneuern. Das geschah unter einem Baum in Ridhwaan und man nennt diejenigen auch die Kameraden des Baumes.

Der dazu offenbarte Koranvers:

„Allah ist wohl zufrieden mit den Gläubigen, weil sie dir unter dem Baum Treue gelobten; und Er wußte, was in ihren Herzen war, dann sandte Er Ruhe auf sie hinab und belohnte sie mit einem nahen Sieg“.
48,  Al-Fath, Der Erfolg, Vers 18

Auch wenn hier von einem nahen Sieg die Rede ist, sah dieser doch ganz anders aus, als die Muslime glaubten und die darauffolgenden Ereignisse zeigen, wie diplomatisch Prophet Muhammed, s., vorgegangen ist und welch ein Unsinn es ist, ihm Blutrünstigkeit zu unterstellen. Für mich ist diese Begebenheit eines der größten Zeichen der Friedfertigkeit.:

Die Mekkaner, als sie von dem erneuerten Treueschwur erfuhren, fühlten die Entschlossenheit der Muslime. Sie ließen Uthman frei und beauftragten ihrerseits Suhayl bin Amr, mit den Muslimen ein Abkommen auszuhandeln.

Diese erforderte naturgemäß zähe Verhandlungen, die am Ende in folgendem Ergebnis mündeten:

„Dies sind die Bedingungen des Friedensvertrages zwischen Muhammad, dem Sohn Abdullahs und Suhail Sohn von Amr als Vertreter Mekkas. Es soll keinen Krieg geben für zehn Jahre. Jeder, der sich Muhammad anschließen oder ein Abkommen mit ihm treffen möge, ist frei dazu. Jeder der sich den Quraisch anschließen oder ein Abkommen mit ihnen treffen möge, ist frei dazu. Wenn ein junger Mann oder jemand, dessen Vater am Leben ist, zu Muhammad geht ohne die Erlaubnis seines Vaters bzw. Vormundes, wird er zurückgeschickt zu seinem Vater oder Vormund. Aber falls jemand zu den Quraisch geht, wird er nicht zurückgeschickt. Dieses Jahr wird Muhammad zurückkehren, ohne Mekka zu betreten, aber im Folgejahr kann er in Mekka eintreten, dort drei Tage verbleiben und die Riten praktizieren. Während dieser drei Tage werden die Quraisch sich auf die benachbarten Berge zurückziehen. Wenn Muhammad und seine Anhänger Mekka betreten, werden sie unbewaffnet sein außer den Schwertern in der Scheide“

Bemerkenswert ist noch, dass in diesem Abkommen auf die Einleitungsformel „Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen“ verzichtet wurde – und dass Muhammed, s., nicht als der Gesandte Gottes bezeichnet wird. Stück für Stück hatte der mekkanische Verhandlungsführer dieses durchgesetzt, damit ja nicht der Eindruck entstehen konnte, man hätte Muhammeds, s., Gesandtschaft akzeptiert. Der Prophet akzeptierte das alles, um den Frieden mit Mekka zu sichern.

Die Mekkaner feierten das Abkommen wie eine Kapitulation der Muslime, während es unter diesen Murren gab, fühlten sie sich doch übervorteilt. Der Prophet,s, beriet sich mit einigen wirklich Getreuen und befahl dann, dass die Pilger sich die Haare scheren und die Opfertiere schlachten sollten, als Zeichen der Beendigung ihrer Pilgerreise. Viele zögerten, dem Befehl nachzukommen und besannen sich erst, als der Prophet, s., beispielhaft voranging. Dieses war ein offenkundiger Widerspruch zum gerade erneuerten Treueeid. Die Muslime hatten nicht verstanden, dass das Abkommen von Hudaibiya tatsächlich einen Sieg bedeutete, wie es der obige Koranvers sagt und wie es im Folgenden bestätigt wurde:

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen Wir haben dir einen offenkundigen Sieg gewährt…
Sure 48, Al Fath, Vers1

Ein Sieg war es in vielerlei Hinsicht, auch wenn einige Anhänger des Propheten,s, es zunächst nicht glauben mochten. Denn mit dem Abkommen hatten die Mekkaner faktisch den Islamischen Staat von Medina anerkannt, während die Muslime bis dahin für sie nur Rebellen auf der Flucht gewesen waren. Dadurch dass Ruhe eingekehrt war zwischen Mekka und Medina, konnten sich die Handelsbeziehungen auf der arabischen Halbinsel wieder frei entfalten, gleichzeitig gab es den Muslimen die Möglichkeit, durch Botschafter andere Ländern über den Islam zu informieren, was in der Folge auch geschah. Und es zeigte, dass es Muhammed, s., eben nicht darum ging, seine Religion mit Blutvergießen zu verbreiten.

Innerislamisch zeigte es die Stärke von Prophet Muhammed, s., der sich nicht durch Druck aus den eigenen Reihen von seinem gottgewollten Weg abbringen ließ und es machte auch klar, wer unbeirrbar auf seiner Seite stand und auf wessen Loyalität  man sich nicht hunderprozentig verlassen konnte.

„Und so richte du zwischen ihnen nach dem, was Allah hinabgesandt hat, und folge nicht ihren bösen Neigungen, sondern sei vor ihnen auf der Hut, damit sie dich nicht bedrängen und wegtreiben von einem Teil dessen, was Allah zu dir hinabgesandt hat. Wenden sie sich jedoch ab, so wisse, daß Allah sie zu treffen gedenkt für etliche von ihren Sünden. Siehe, gar viele der Menschen sind Wortbrüchige.“
Sure 5, Al Maida, Vers 51


Verfasst von: meryemdeutschemuslima | 31. Oktober 2009

noch ein Rosentraum

RosenimHerbstpink

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