Qudstag-Nachlese: wer sind eigentlich die Verteidiger der Unterdrückung?

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Qudstag-Nachlese: wer sind eigentlich die Verteidiger der Unterdrückung?

Bismillahir rahmanir rahim

Eine Woche ist die alljährliche Qudstag-Demonstration schon wieder her und über die bösen antisemitischen Demonstranten ist doch schon alles gesagt, oder?

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Die Berliner Zeitung vom 11.7.2015

Immer wieder antwortete die Menge mit antisemitischen Parolen wie „Zionisten sind Rassisten, töten Kinder und Zivilisten“ und „Muslime, Juden und Christen – Hand in Hand gegen Zionisten“. Zudem war die Parole „Gaza, Gaza bis zum Sieg!“ zu hören.

Das war wieder eine unfreiwillig komische Einlage der Springer-Presse.

Der Artikel ist ganz lesenwert, nicht wegen des wörtlichen Inhalts („Dahinter steckt nach Angaben von Sicherheitsorganisationen die schiitische Terrororganisation Hisbollah. Auf den Märschen wird die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels propagiert, auch wenn die Veranstalter offiziell gegen Antisemitismus sind.“) sondern wegen vieler Bilder und Videos, aber suchen müsst Ihr ihn Euch selber („Israel Gegner hetzen auf Protestmarsch durch Berlin“).

Mal nachgeschaut, was denn die linke Presse so zu uns zu sagen hatte:

Das „Neue Deutschland“ stößt in das „Antisemitenhorn“:

„Die Reden bei der zeitgleich stattfindenden Auftaktkundgebung des Al-Quds Tages auf dem Adenauerplatz waren durchzogen von antisemitischen Ressentiments. Anmelder Jürgen Grassmann etwa wetterte, »Tagesspiegel, Spiegel, das ist Zionistenpresse, das ist Lügenpresse«. Der zweite Redner Christoph Hörstel stieß ins selbe Horn. Die Medien würden die »dumme, blinde« Vokabel des Antisemitismus »wider besseren Wissens« nutzen, um die deutsche Bevölkerung zu »verdummen«, wie es Adolf Hitler hätte mit den Polen machen wollen. Während des gesamten Zuges huldigten Teilnehmer mit Fahnen, T-Shirts und Parolen der Terrororganisation Hisbollah.“

Linke wie Springerpresse: nicht ein Wörtchen zu den berechtigten Anliegen der von Israel unterdrückten Völker von Palästina und Libanon….und denen, an deren Unterdrückung Israel mitwirkt. Das ist nicht antisemitisch, sondern wahr. Palästinenser sind übrigens auch Semiten, während Israel als Einwanderungsland wohl überwiegend aus anderen Völkern besteht – nicht dass sie ihren afrikanischen Glaubensbrüdern freundlich gegenüber stünden.

Israel ist rassistisch, ein Apartheidstaat, basiert auf einer beispiellosen Vertreibung und fordert sein „Existenzrecht“, wegen der Verbrechen unserer deutschen Vorväter. Niemand kann mir erklären, warum die Palästinenser für die Untaten unserer Vergangenheit büßen sollen.

Ein solches Land wird natürlich keinen Bestand haben, fragt sich nur, wieviel Opfer es noch fordern muss, bis endlich die Vernunft siegt und ein gemeinsamer Staat aller Volksgruppen und Religionen geschaffen wird. Denn die Zweistaatenlösung ist nun einmal tot, angesichts des immer weiter fortschreitenden Landraubs.

Warum eigentlich glauben diejenigen, die sich doch angeblich für den Frieden einsetzen, nicht daran, dass Juden, Muslime und Christen gleichberechtigt zusammenleben können?

Genau – ich wollte doch hinschauen, wer da so aufruft und nicht zum wiederholten Male ausgiebig die Positionen der Teilnehmer der Quds-Demo darlegen.

Also aufgerufen gegen den Quds-Tag haben u.a. eine

„Association Belle Vie“ – eine Organisation, die sich „freiheitlich-kommunistisch nennt. In ihrem Pamphlet gegen den Qudstag erklärt sie Widerstand gegen Zionismus als quasi „wahnhaft“ und vermengt ausgiebig Islam- und Irankritik.

In Anbetracht der Staatsgründung Israels, das damit zum Repräsentanten westlichen Lebens in unmittelbarer Nähe wurde, der unvorhergesehenen und als entwürdigend empfundenen Niederlage im 6-Tage-Krieg und der zunehmend internen Konflikthaftigkeit der islamistischen Strömungen spitzte sich diese antiwestliche Haltung zunehmend antisemitisch zu.

Ausgiebiges Geschwurbel, „Islamkritik“ genannt mündet schließlich in diesem Fazit:

Antizionismus nennt sich der Umweg, der versucht den Jüdinnen und Juden das Recht auf Selbstverteidigung zu entziehen, ohne sie dabei wenigstens noch beim Namen zu nennen. Richtet er sich doch „nur“ gegen die jüdische Bestrebung eines eigenen Nationalstaates, die einzige Form in der kapitalistischen Verfasstheit der Welt, die fähig ist, Schutz zu bieten.

Sich dieser Erkenntnis und seiner Ohnmacht bewusst zu sein, heißt sich bedingungslos solidarisch mit Israel zu erklären. Bedingungen zu nennen, verkennt die Alternativlosigkeit in Anbetracht der Vernichtungswünsche der AntisemitInnen. Es bedeutet nichts anderes, als Juden und Jüdinnen erneut der Verfolgung und Schutzlosigkeit ohne eigenen Staat auszusetzen. Die derzeitige massenhafte Flucht europäischer Juden und Jüdinnen vor allem aus Frankreich nach Israel belegt eine einfache Wahrheit heute aufs Neue: Der Zionismus ist berechtigt.

Eine „kommunistische“ Organisation, die sich bedingungslos auf Seiten Israels stellt und gar nichts an der Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat auszusetzen hat. Motivation: Islamhass und Kritik an der Islamischen Republik Iran, die hier als Organisator des Quds-Tages benannt wird. Und weil Iran islamisch ist und man den Islam hasst, überlässt man die Palästinenser ihrem Schicksal und unterstützt bedingungslos das faschistische zionistische israelische Regime.

Die Juden wurden verfolgt, das ist richtig. Was können die Palästinenser für den Holocaust?

Weitere Lektüre auf der Seite ist ganz unterhaltsam – unter dem Stichwort des „Antideutschen“ mischt sich dort allerlei berechtigte Kritik mit Unterstützung von TTIP und Co. Man will ja schließlich nichts gegen die Amerikaner sagen und feiert die Besetzung Deutschlands. Was haben sie denn nur, die Antideutschen, wir sind doch noch immer besetzt und machen was die Amerikaner wollen – auch wieder nicht recht?

Ja, das war ein Beispiel aus der Teilnehmerliste der Anti-Quds-Demo. Ein weiteres: der „Lesben- und Schwulen-Verband“. Hä?

Sind alle Israelis schwul, oder was tut der Verband dort? Es geht gegen die Unterdrückung der Palästinenser, was hat das mit irgendjemandes sexueller Orientierung zu tun? Aufklärung fand ich nicht auf der Seite des Verbandes selber, aber bei der TAZ:

Diesmal ruft auch der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) zum Protest gegen die Al-Quds-Demonstration auf. „Wir tun das angesichts der furchtbaren Situation Homosexueller im Iran und aufgrund der homophoben Inhalte der Ideologie, in deren Tradition dieser Tag steht“, sagt Sprecher Jörg Steinert.

In dem Artikel wird erwähnt, dass die Entscheidung sich dort zu beteiligen, im Verband nicht unumstritten ist. Und wieder wird hier was verwechselt: wenn einem iranische Politik nicht passt, warum wird dann gegen das Recht der Palästinenser auf Heimat, Sicherheit und Frieden demonstriert?

Anscheinend – und das ist der Kritikpunkt bei der internen Auseinandersetzung innerhalb des Verbandes – wirbt die israelische Regierung geradezu um Schwule und Lesben, um das Ansehen ihres Landes zu verbessern. Dabei verbietet das Judentum diese sexuellen Praktiken ebenso wie der Islam, mit drastischen Strafandrohungen.

Die Normen finden wir in der Heiligen Schrift und, mehr beiläufig, im Talmud, den für das Judentum grundlegenden beiden Büchern. In der Bibel steht das strikte Verbot: „Du sollst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; ein Greuel ist das.“ (Wajjikra/Lev 18, 22). Und, zwei Kapitel weiter, noch schärfer: „Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau- ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie!“ (ebd 20, 13). Beide Verbote stehen nicht für sich; sie sind jeweils eingebettet in eine ganze Reihe von Verboten der verschiedensten sexuellen Praktiken.

Die Mischna (mSanhedrin 7, 4) bekräftigt die biblische Androhung der Todesstrafe für den sexuellen Verkehr zwischen zwei Männern). Auch wenn dies unter veränderten Verhältnissen nur noch symbolische Bedeutung hat, zeigt es doch deutlich die anhaltende Schärfe der Verurteilung.

Der Talmud (bSanhedrin 54a) bekräftigt diese Einstellung. Wenn es sich um zwei erwachsene Partner handelt und sie beide einvernehmlich handeln, müssen beide sterben, andernfalls nur der erwachsene Partner oder der Vergewaltiger. An einer anderen Stelle allerdings erklärt der Talmud kurzerhand, dieses Problem existiere für das Judentum nicht, da es keine jüdischen Homosexuellen gebe.

Nun, das ist nicht der einzige Widerspruch zwischen Judentum und „jüdischem“ Staat wie wir wissen und wie die Rabbiner von „Neturei Karta“ auf der Demo zum Al-Quds-Tag immer wieder betonen (die Rede hab ich auf Youtube nicht gefunden und leider auch nicht den Text auf der Seite des Quds-Tages, vielleicht kommt das ja noch).

Aber weiter zu den übrigen Gegendemonstranten.Bei der grünen Jugend Berlins fand ich gar nichts auf der Homepage, auch wenn sie sich dem Bündnis angeschlossen hatte. Da hat man es sich wohl bequem gemacht und nicht Stellung bezogen, was man denn mit der Teilnahme bezwecken wollte – und erst recht nicht, was man zum Schicksal der Palästinenser, Libanesen und anderer unterdrückter Völker so denkt. Z.B., dass Israel dem „Stabilitätsfaktor in der Region“ Saudi-Arabien mit Waffen und Flugzeugen hilft, das jemenitische Volk zu bombardieren, weil dieses gewagt hat, einen Regierungschef der zugesagte Wahlen nicht abgehalten hat, wegzujagen.

Also weitere „Highlights“ auf der Unterstützerliste der Gegendemo sind „Stop the Bomb“, ein ebenfalls „antideutsch“ orientiertes Bündnis, das zunehmend verzweifelt die Gefahr der iranischen Atombombe beschwört. Hat also auch keinerlei Bezug zu den Palästinensern, oder gar Mitgefühl mit ihnen, bedingungslose Israeltreue. Man will also auch keine realen israelischen Bomben stoppen, sondern nur fiktive iranische.

Bisher legen sich also gegen die Freiheit des palästinensischen Volkes (und aller Völker) Leute ins Zeug, die vor lauter Islam-/Iranhass nicht differenzieren können, oder vor lauter antideutschem Selbsthass es unbedingt den Siegermächten recht machen wollen – vor allem einer Siegermacht natürlich, oder die weiter nicht überlegt haben, sondern einfach „Hier“ geschrien, weil es ja gegen Antisemitismus geht, das muss ja ne gute Aktion sein.

Mal sehen, wen ich noch auf der Liste finde:

Die Jusos sind dabei, allerdings nur die aus den Bezirken Berlin und Hannover. Die sind gegen Antisemitismus, schreiben sie auf ihrer Homepage und

..wir wollen uns mit der Welt, wie sie ist, nicht abfinden. Wir Jusos stehen für eine Welt ein, in der Ausbeutung, Ausgrenzung und Kriege der Vergangenheit angehören. Wir kämpfen für eine globale Friedensordnung, die mehr als nur die Abwesenheit von Kriegen kennt.

Tja, auch so ein Grüppchen, dass es sich einfach macht. Vermutlich angeschrieben worden, dass böse Antisemiten in Berlin demonstrieren wollen und einfach mal unterschrieben für den guten Zweck. Und dabei ganz vergessen zu überprüfen, ob dieser Aufruf denn zu ihren löblichen Zielen passt. Aber was kann man von einer Organisation der SPD auch erwarten, einer Partei die Israel einen Wald auf geraubtem Land schenken wollte? Die Israel „die wahr gewordene Hoffnung auf die Freiheit eines Volkes“ nennt?  Ein erfüllter Traum, auf Mord und Zerstörung eines anderen Volkes aufgebaut. Da hilft auch keine leise Kritik, man möge es doch nicht übertreiben mit Siedlungen und Isolation. Die Botschaft ist auch hier, bedingungslose Solidarität. Also kommt man als SPD-Verein gelaufen, wenn gegen den Islam gerufen wird. Oder gegen Iran. Worum ging es noch mal, beim Quds-Tag?

Gut, die Aufrufe auf den Homepages der aufrufenden Organisationen sind weitgehend abgeschrieben. Für diesen „linken“ Teil kann ich wirklich nur feststellen, dass hier blindlings der Mär von den antisemitischen Muslimen gefolgt wird und völlig kritiklos gegenüber israelischer Politik zur Unterstützung von Landraub, Unterdrückung, Apartheid, Rassismus aufgerufen wird, für die Isolation von 2 Millionen Menschen im Ghetto von Gaza. Keine Rede vom berechtigten Widerstand eines geknechteten Volkes, nichts über eine Perspektive für die Menschen in den (auch nach UNO-Resolutionen) besetzten Gebieten, nicht über Rückkehr von Flüchtlingen.

Damit sind diese Leute auf dem stumpfsinnigen Niveau einer Kanzlerin, die zu einem palästinensischen (!) Flüchtlingskind sagt, man können leider nichts für seine Familie tun. Doch: wir müssen für alle etwas tun, an deren Schicksal mit mit schuld sind und das ist in diesem Fall offensichtlich.

Es gibt aber noch ein „bürgerliches“ Lager, das gegen den Qudstag aufruft. Dazu gehören natürlich die Deutsch-Israelische Gesellschaft, aber auch die Amadeu-Antonio-Stiftung, die Initiativen für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur fördern will. Nun: wenn man sich in Deutschland gegen die „Staatsräson“ stellt, ist das ja wohl zivilgesellschaftlich und demokratisch, aber natürlich hört bei Israel die Demokratie auf.

Parolen wie „Tod den Juden“ sind auch auf dem am 11. Juli stattfindenden Al-Quds-Marsch eher Regel als Ausnahme.

behaupten die Organisatoren von „Amadeu-Antonio“ und das ist eine unverschämte Lüge. Es hat sich der jemenitische Redner so geäußert, das ist richtig – aber das haben die meisten nicht verstanden, sonst hätten sie ihn ausgebuht. Klare Ansage ist am Qudstag jederzeit, dass Judentum und Zionismus nichts miteinander zu tun haben.

Muslime, Juden und Christen – gemeinsam gegen Zionisten

wie oben erwähnt. Amadeu Antonio war das Opfer von rassistischer Gewalt. Wie kann die nach ihm benannte Stiftung einen rassistischen Staat unterstützen? Schämt Ihr Euch nicht?

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 Zu guter Letzt muss ich leider noch den DGB erwähnen, der einen Rundumschlag machte und sich von Israel bis zur Homosexualität für die allseitige Integration ausspricht. Gar nicht gehemmt sein will er beim „antimuslimischen Antisemitismus“. Sehr allgemein bleibt er bei diesem Thema und kann nicht konkret nicht benennen, wo er denn Antisemitismus gesehen hat – aber den Quds-Tag muss man verbieten.

„Antisemitismus ist die Wurzel des Hasses auf Israel“. Sicher? Vielleicht macht sich Israel verhasst durch seine menschenverachtende Politik?

Wie soll die vom Redner gewünschte Verständigung entstehen? Durch Bomben?

 

Ein kleiner Gag zum Schluss noch, dass angeblich die „Aleviten“ die Gegendemonstration unterstützt haben. In Wirklichkeit war das der „Alevitisch-christliche Freundeskreis“ in der CDU. Da ist das dann wohl Parteiräson.

Das soll reichen für einen kleinen Überblick über die Unterstützer des rassistischen, faschistischen Apartheidstaates Israel. Mein  Eindruck ist, dass die meisten sich keine großen Gedanken gemacht haben. Natürlich will man gegen Antisemitismus sein (ich auch). Dass man dabei beide Augen zukneifen muss, um israelische Verbrechen nicht zu sehen, was soll´s. Es ist so einfach auf der „richtigen“ Seite zu sein. Manche von meinen Mit-Demonstranten meinen, die Gegendemonstranten seien bezahlt. Ich weiß nicht, ich glaube eher, sie wollen ohne groß nachzudenken, zu den „Guten“ gehören. Und da zum Al-Quds-Tag schließlich u.a. das personifizierte Böse aufruft, schwenkt man doch lieber einen regenbogenfarbenen Davidstern und fühlt sich gut.

Bei wem das nicht so ist, wer tatsächlich gut findet, dass ein Volk das mit dem Holocaust nichts zu tun hatte seit 70 Jahren darunter leidet, dass dieser Völkermord als Vorwand benutzt wird, es zu unterdrücken und zu versuchen es zu vernichten – dem gnade Gott hätte ich beinahe gesagt, aber eigentlich denke ich was anderes.

Frau Merkel ungeschicktes Auftreten gegenüber einem palästinensischen Flüchtlingskind sorgt für Spott in den sozialen Medien. Tja Frau Merkel, ohne „unsere“ bedingungslose Solidarität gegenüber Israel gäbe es wohl keine palästinensischen Flüchtlinge. Sollten wir die nicht also alle mit offenen Armen aufnehmen, wenn wir schon angeblich nicht in der Lage waren, Juden hierzulande in Sicherheit leben zu lassen? Wie es übrigens in vielen muslimischen Ländern funktioniert, unterstellen sie Muslimen keinen Antisemitismus!

Warum ich auf der anderen, der angeblich antisemitischen Seite bin? Nun, z.B. deswegen:

Amnesty Report 2015: Israel und besetzte palästinensische Gebiete

(Amnesty ist bekanntermaßen nicht in iranischem Auftrag unterwegs, im Gegenteil sehr kritisch gegenüber Iran)

 „Nach Meinung der internationalen Gemeinschaft sind diese Siedlungen ungesetzlich“

Häuserzerstörung von Nicht-Juden (das trifft auch Christen)

UN-Resolutionen zu Israel und Palästina

besonders interessant, die nicht eingehaltenen. Und die vielen Verurteilungen Israels ohne jede Konsequenz. Man vergleiche die jahrzehntelangen Sanktionen gegen Iran wegen nicht vorhandener Atomwaffen.

Hier eine ganz ausführliche Linksammlung: Palästina-Spezial

Und hier eine ähnliche Fragestellung wie meine:

Wer demonstriert eigentlich gegen wen beim Quds-Tag

 

Ich wünsche allen meinen muslimischen Geschwistern ein gesegnetes Id-ul-Fitr!

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