Buchbesprechung – Lale Akgün: Aufstand der Kopftuchmädchen

Buchbesprechung – Lale Akgün: Aufstand der Kopftuchmädchen

Bismillah

Nachdem ich neulich bei Taner Beklen von einem Interview mit Lale Akgün gelesen hatte und dann ihr Buch in der Bibliothek entdeckt habe,  wollte ich es dann auch mal lesen. Es war nicht so schlimm, wie ich dachte , :-) , trotzdem finde ich vieles darin falsch. Allerdings anders als Necla Kelek die offensichtlich Unwahrheiten verbreitet, die den Islam haßt, Musliminnen beleidigt (“Islam-Huren” )und trotzdem in der Islamkonferenz saß, bezeichnet sich Lale Akgün als Muslima, wenn auch als eine westliche, was auch immer das sein mag. Und sie hat sich immerhin mit islamischen TheologInnen  beraten bei der Arbeit an ihrem Buch. Mit solchen der sogenannten Ankara-Schule besonders mit Frau Prof. Beyza Bilgin. Diese Schule vertritt für mich sehr eigenartige Ansichten, aber schaun mer mal.

Beim Titel des Buches hätte ich etwas ganz anderes erwartet, hätte ich nicht vorher schon über Frau Akgüns Meinung gelesen. “Aufstand der Kopftuchmädchen” – das hätte ja auch bedeuten können, dass sie für selbstbewußtes und selbstbestimmtes Leben unter dem Kopftuch plädiert. So ist es aber nicht, sondern sie prophezeit, dass die Kopftuchträgerinnen irgendwann das Kopftuch ablegen, weil es islamisch heute nicht mehr geboten sei. Wenn der Islam fordere, sich unauffällig zu kleiden, dann gehöre dazu das Kostüm im Büro, das Abendkleid auf der Party und Badeanzug am Strand (wahlweise auch Bikini). Das ist eine der Schlußfolgerungen ihrer Forschungen, die sich aber schon am Anfang des Buches finden. So ist die Stoßrichtung des Buches schon einmal klar, ebenso wie die mediale Begeisterung. Ich zitiere hier mal die Punkte, die sie nennt:

  • Männer und Frauen sind gleich wertvoll und gleichberechtigt. Und da im Koran “Gegenseitigkeit” herrscht, dürfen Frauen alles was auch Männer dürfen.
  • Da Männer und Frauen  gleich wertvoll und gleichberechtigt sind,  muss sich keiner mehr oder weniger verhüllen, als der Andere. Folglich sind weder Kopftuch noch andere Verhüllungen notwendig. Kein Kopftuch. Keine Burka.
  • Jede Lebenslage verlangt ihre spezielle Kleidung.
  • Der Koran schreibt vor, dass der Mensch sauber und angemessen gekleidet ist, bescheiden und nicht auffällig. (Rest s.o.)
  • Sex vor der Ehe ist in Ordnung. Der Koran verlangt lediglich einen ethischen Umgang der Partner miteinander.
  • Jungfräulichkeit ist also keine Forderung des Islam.
  • Frauen und Männer heiraten, wen sie wollen.
  • Wenn muslimische Männer nichtmuslimische Frauen heiraten dürfen, dann dürfen muslimische Frauen auch nichtmuslimische Männer heiraten.
  • Jungen und Mädchen sind gleich wertvoll und gleichberechtigt. Was Jungen dürfen, dürfen auch Mädchen (und umgekehrt)
  • Schwule und Lesben sind ebenso Geschöpfe Gottes wie alle anderen Menschen auch. Deshalb können sie genauso selbstbestimmt leben wie andere.

Weiteres:

Bei den fünf Säulen des Islam (Glaubensbekenntnis, fünfmaliges Gebet, Armensteuer, Pilgerfahrt und Fasten) ist sicherlich am strittigsten:

  • auch zweimal am Tag beten ist ausreichend. Entscheidend ist die Zwiesprache mit Gott und nicht die äußerliche Demonstration

dass das Fasten nicht verpflichtend ist für diejenigen die es gesundheitlich nicht vertragen ist eigentlich kein Streitpunkt.

Weiterhin behauptet sie, dass Frauen auch Imaminnen für gemischte Gebetsgemeinschaften werden können. Man kann wohl nicht widersprechen bei ihrer Meinung, dass Moscheen sich in das Stadtbild einfügen und keine Machtdemonstration sein sollen (so sieht sie die große neue Kölner Moschee).

Sehr eigenartig einige ihrer Ansichten zum muslimischen Alltag:

  • Musik und Tanz sind Ausdruck der Lebensfreude und dadurch sehr islamisch
  • Der Koran erlaubt unter bestimmten Bedingungen, Schweinefleisch zu essen, da hat sie recht, nämlich dann wenn man sonst verhungert oder wenn man in Lebensgefahr ist, wenn man als Muslim zu erkennen ist.  Allerdings behauptet sie, dass
  • Kinder bei Besuch  bei ihren nichtmuslimischen Freunden essen sollen was auf den Tisch kommt.
  • der Islam spreche sich nicht gegen Alkoholkonsum, sondern nur gegen Alkoholmissbrauch aus.

Sie fordert außerdem, dass jeder Muslim den Koran in seiner Muttersprache lesen dürfe (wer verbietet das?) und ihn auch in der verstehen (damit liegt sie allerdings daneben, weil das reichliche Fehlinterpretationen mit sich bringt). Und sie spricht sich dagegen aus, dass der Islam instrumentalisiert wird, Gläubigen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sie versteht darunter allerdings alles Islamische im Alltag, wie Halal-Nahrungsmittel oder islamisches Banking. Das brauche wir alles nicht, wir können im Supermarkt einkaufen und auch das Zinsverbot sei so nicht gemeint.

Das waren so die wesentlichen Punkte, die sie im Laufe des Buches erarbeitet.

Lale Akgün betont, dass der Islam eine unverstellte Beziehung des Gläubigen zu Gott ermöglicht und besteht daher darauf, dass jeder Muslim seine eigene Koranauslegung machen kann (s. auch der Punkt oben über Koran in anderen Sprachen) und dazu niemanden braucht, der ihr das erklärt. Sie widerspricht sich da an einer anderen Stelle, an der sie sagt, dass jeder Koranvers 60000 Bedeutungen hat – wie dass der Ali + die Fatima Normalmuslim berücksichtigen können, bleibt offen. Große Kritik übt sie an den muslimischen Verbänden, denen sie reine Machtpolitik und eine überholte Islamsicht bescheinigt. Sicher kann man ihr in vielem zustimmen, z.B. dass es nicht ausreicht den Koran nur auf Arabisch rezitieren zu können. Natürlich sollten die Islamschulen auch muttersprachlichen Unterricht in Islamkunde anbieten. Wo sie das aber tun, unterstellt sie pauschal eine Integrations- und frauenfeindliche Islamauslegung.

Was die Medien angeht, unterscheidet sie “gute” und “schlechte” Islamkritik. Auch wenn man anderer Meinung sein kann, was die von ihr bevorzugten “guten” Kritiker angeht, hat sie natürlich Recht in ihrer Kritik an medialen Erzeugnissen, die Islam nur mit Burka, Terror und “Ehrenmorden” darstellen.

Interessanter sind aber ihre theologischen Ausführungen: sie glaubt nicht an die Unverfälschheit der koranischen Botschaft, sie ist der Ansicht, dass es zwei Arten von Suren gibt: die mekkanischen, die eine Allgemeingültigkeit haben, weil sie sich mit den grundsätzlichen Bedingungen eines gesellschaftlichen Zusammenlebens  und mit der Beziehung zu Gott beschäftigen, während die medinensischen Suren, die zu Zeiten des ersten islamischen Staates offenbart wurden, sich nur an den Propheten wenden und keine allgemeine Gültigkeit für alle Zeiten haben. Die “Ankara-Schule” fordert dazu eine zeitgemäße Auslegung – auch das kann man erstmal sinnvoll finden – will aber nicht nur die Auslegung der Suren auf die heutigen Bedingungen anwenden, sondern will gleich die Gültigkeit insgesamt abschaffen. Sie beruft sich dabei ausdrücklich auf den als “heilig” bezeichneten 2. Kalifen nach Prophet Muhammed, s.a.s., der das erstmalig gefordert habe. An Ömer haben wir Shiiten auch deswegen große Kritik, da er nicht, wie es hier behauptet wird, die Vernunft zum Maßstab seiner Entscheidungen machte, sondern eine Klientelpolitik betrieb und dafür z.B. soziale Bestandteile des Korans und der Überlieferungen außer Kraft setzte. Außerdem wird er auch aus anderen Gründen von Shiiten , wie dem Führen von Angriffskriegen nicht als Vorbild akzeptiert.

Dass ausgerechnet er für die “Ankara-Schule” als Vorbild angenommen wird, ist sehr sonderbar.

Also, ganz im Gegensatz zu diesem Vorbild, plädiert Lale Akgün für einen  Islam der persönlichen Beziehung zu Gott, der keiner Mittler bedarf, anders als im Christentum. Einen Widerspruch zu der von ihr kritisierten wortwörtlichen Auslegung des Korans (berechtigt) und der Ablehnung von der Unterstützung durch islamische  Gelehrte,  sieht sie allerdings nicht. Weder der Taqlid, den sie als blinden Gehorsam bezeichnet, noch das Vorbild der Propheten, s.a.s., oder wirklich vorbildhafter Persönlichkeiten wie der Ahl-u-bait sind für sie akzeptabel. Außer der Gelehrten deren Ansichten ihr gefallen und der historischen Persönlichkeiten (s.Ömer) die sie akzeptiert.

Dass sie wiederum die Islamverbände beschuldigt, Barrieren zwischen Gott und den Gläubigen errichten zu wollen, scheint mir ein sehr konstruierter Vorwurf. Letztlich will sie, wen wundert das, auf die im Westen hoch gehaltene Trennung von Religion und Staat, bzw. Politik heraus. Sie widerspricht damit dem Propheten, s.a.s., der schließlich eine nicht nur religiöse sondern auch soziale Revolution angeführt hat und den ersten islamischen Staat aufgebaut. Natürlich muss man die Gesetze seines Landes einhalten, aber sie selber erkennt, dass ein Grundgesetz auch veränderbar und eben kein “göttliches Wort” ist. Dabei vertritt sie eine fortschreitende Säkularisierung – nach französischem Vorbild – und kritisiert die besondere Rollen der Kirchen in Deutschland und natürlich des Islams in der Türkei.  Menschen die sich nicht nur als “Bürger”, sondern als “Bürger und Muslime” in die Gesellschaft einbringen, sind ihr verdächtig.

Im weiteren Text ihres Buches geht sie noch einmal auf die Geschlechterrollen ein, kritisiert den Hochmut mancher Muslime, sowie die Aggressivität im Auftreten einiger jungen, männlichen Muslime. Hier z.B. ein Beispiel eines jungen Abiturienten, der vor versammeltem Publikum, als er sein Zeugnis abholt, seine Lehrerin brüskiert indem er ihr überraschend den Handschlag verweigert. Das ist natürlich ein grundsätzlicher Kritikpunkt und nicht das arrogante Auftreten eines jungen Mannes. Das Kopftuch bekommt reichlich Kritik als ihrer Ansicht nach völlig überflüssiges und unterdrückerisches “Symbol”. Dass es freiwillig getragen wird, dass es als göttliches Gebot angesehen wird und dass es  Bestandteil der von ihr beschworenen persönlichen Beziehung zu Gott sein kann, kommt für sie nicht in Frage. Weshalb sie auch für Verbote von Niqab und Burka plädiert, bis hin zum Kopftuchverbot von Mädchen unter 14 und natürlich von Lehrerinnen und Staatsangestellten. Und auch beim Gebet hält sie das Kopftuch für überflüssig.

Sie hat natürlich recht bei ihrer Kritik an mangelner islamischer Bildung, beim Alleinvertretungsanspruch islamischer Verbände, an der Abgrenzung zur Mehrheitsgesellschaft. Ihre Schlußfolgerungen, nämlich dass man sich als Muslim am besten öffentlich gar nicht erkennen gibt – weil das schon aggressiv ist – dass man deswegen auch Schweinefleisch essen soll (und es nach ihrer Auffassung dazu gar kein Verbot gibt), dass man sich kritiklos dem gesellschaftlichen mainstream ergeben soll, kann ich natürlich nicht teilen.

Was man ihr aber wieder zugute halten kann ist, dass sie nicht möchte, dass man ihre Auslegungen als neues Dogma anerkennt, sondern dass sie Diskussionen möchte.

Mein Fazit ist gespalten. Ganz viele ihrer Ansichten teile ich nicht und halte sie auch für gefährlich, was das Seelenheil von Muslimen angeht. Die weitgehende Ablehnung von Beratung und Belehrung durch qualifizierte islamische Gelehrte, finde ich ausgesprochen arrogant. Sie lehnt dabei natürlich nur diejenigen Gelehrten ab, die ihren Wünschen widersprechen. Das ist ja auch menschlich, schließlich glaube ich auch nicht jedem oder jeder Gelehrten. Ihre bevorzugte “Ankara-Schule” hat mich nun aber ganz und gar nicht überzeugt. Worauf sich deren theologische Schlußfolgerungen berufen, blieb mir ein Rätsel. Sie sieht in jedem Befolgen einer islamischen Auslegung, die Pflichten des Muslims betont, ein Hindernis inder Beziehung zu Gott. Wenn man z.B. fünfmal am Tag betet, dann ist das eine Demonstration, wenn man es in der Arbeit- oder Schulpause vollziehen will und steht dem Muslim nicht zu. Dass es ein Bedürfnis und eine Überzeugung des Muslims sein kann, kommt ihr nicht in den Kopf. Das kann keine wirkliche Zuwendung zu Gott sein, denn so viele Gebete werden ja inhaltsleer runtergeleiert. Natürlich ist das für manche Muslime zutreffend, aber wie kommt sie dazu, das zu verallgemeinern?

Warum soll ein Muslim nicht gesellschaftlich als solcher in Erscheinung treten, warum ist diese Art der Identitätsverortung problematisch? Natürlich soll nicht jegliche Äußerung eines Muslims nur unter diesem Gesichtspunkt betrachtet und oft auch problematisiert werden. Aber nicht jedes gesellschaftliche Engagement eines Muslims der sich auch so zeigt, ist integrationsfeindlich oder eine Demonstration angeblichen Hochmuts.

Obwohl sie sich selber als gläubige Muslima bezeichnet, möchte sie nicht nur Integration, sonder Assimilierung von Muslimen (auch von deutschen natürlich). Religion soll ganz aus der Öffentlichkeit verschwinden und deshalb ist es auch nötig, dass man alles mitmacht, was die Mehrheitsgesellschaft will, ob es sich um Alkohol”genuß”, Nacktheit oder außerehelichen Sex handelt. Maßgeblich ist dabei die Art, wie sich der mainstream entwickelt, nicht das eigene moralische Empfinden.

Letztlich muss auch sie sich für ihre Taten verantworten, was sie auch nicht bestreitet. Dass aber jegliches Befolgen von göttlichen Geboten als Unterdrückung ansieht, verstehe ich ganz und gar nicht. Wie man sich als “Gott ergeben” bezeichnen kann, aber den Koran als ungültig in einzelnen Bestandteilen bezeichnet, ebenfalls. Und dass sie es ablehnt, von den Vorbildern großer Persönlichkeiten zu profitieren, bis auf o.g. und kritisierten Ömer, ist für jeden ein Verlust, der sich davon abgrenzt. Das steht doch der persönlichen Beziehung zu Gott nicht im Weg, sondern wir erlernen dabei ein tieferes Verständnis der Offenbarung. Warum sollte man diese Unterstützung ablehnen und was ist daran vernünftig? Denn sie behauptet ja, dass dadurch der Wissenschaftlichkeit und Vernunft kein Raum gelassen wird – was zeigt, dass sie sich damit nicht beschäftigt hat, denn was z.B. die Imame an wissenschaftlichen Erkenntnissen und Wissen eingebracht haben – wie Ali, a.s. als “Stadt des Wissens” – und was uns die Ahl-u-bait an Auslegungen des Korans und der Sunna hinterlassen haben und natürlich auch, was sie zum gesellschaftlichen und politischem Leben gesagt haben – das ist ein solcher Schatz, dass es ganz gewiß dumm ist, den so zu verwerfen. Ganz abgesehen davon, dass Koran und Überlieferungen uns explizit darauf hinweisen, dass wir dem zu folgen haben.

Ihre Meinung, dass jeder sich den Koran auslegen kann, ist auch unter meinen Geschwistern verbreitet. Natürlich mache auch ich mir Gedanken zum Text. Aber wenn es sich nicht um eine glasklare “Ansage” handelt, dann brauche ich dazu Erläuterungen von vertrauenswürdigen Gelehrten. Ich höre da auch nicht auf irgendwelche Internet-Fatwas von Leuten die ich nicht kenne. Aber ich habe einen Marja dem ich in Glaubensdingen folge und dessen Rat ich mir einholen kann, wenn ich unsicher bin. Außerdem sind Bücher über islamische Themen doch ein Geschenk, das mich zum Nachdenken anregt und mir tieferes Verständnis ermöglichen. Das sind für mich spirituelle Wegweiser und sie ermöglichen mir Gedankengänge auf die ich sonst nicht gekommen wäre. Ich kann so gar nicht nachvollziehen, wie man solches als Hindernis in der Beziehung zu Gott ansehen kann.

6 Antworten »

  1. “. Das Kopftuch bekommt reichlich Kritik als ihrer Ansicht nach völlig überflüssiges und unterdrückerisches “Symbol”. ”

    Jetzt hat sie “nachgelegt” und ein Buch darüber geschrieben, dass das Kopftuch “out” ist. Deutlicher konnte Frau Akgün gar nicht demonstrieren, wie “in” das Kopftuch ist. sonst bräuchte sie kein Buch zu schreiben über etwas, was sowieso out ist.

    • Salam aleikum,
      echt, :-) ? Damit kann man ein Buch füllen? Vermutlich musste die Umsatzwelle noch genutzt werden, bevor sie ganz verebbt.

  2. Aufstand der kopftuch madchen wird kommen ,aber nicht so . wenn frau akgun meint das sie ahnung vom islam hat , soll sie sich mal von richtigen islam theologen erkundigen
    weil jedes (zweite) wort in diesem buch ist nicht richitg.
    entweder wurde es falsch formuliert oder es wurde FALSCH geschrieben.
    dises buch würde ich niemanden empfehlen.

  3. Entgegen der Behauptung von Lale Akgün gehört Prof. Beyza Bilgin nicht zur “Ankara-Schule”. Sie gehört zur theologischen Fakultät der Universität Ankara aber gehört nicht zu dieser Gruppe. Entweder wird das gerne verwechselt oder es wird absichtlich von Akgün (vielleicht auch von Bilgin?) unterschlagen. Das sollte mal richtiggestellt werden.

  4. Soso, Frau Großayatollah Akgün spricht.
    Die SPD kann sich ja wirklich glücklich schätzen, solche Islamexpertinnen in ihren Reihen zu haben.
    Der Aufstand der Kopftuchmädchen wird kommen … aber ganz anders, als sie oder Frau Kelek sich vorstellen.

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