Nicht gerade meine übliche Lektüre, aber hier hat sich mal ein mutiger Redakteur durchgesetzt und eine schöne Zusammenfassung der Unwahrheiten um den Massenmord vom 9.11.2001 gebracht. Jener Massenmord, der als Rechtfertigung für zwei völkerrechtswidrige Kriege diente, dessen offizielle Darstellung aber inzwischen selbst die Mehrheit der Amerikaner nicht mehr glaubt. Wissenschaftler, Piloten und Sprengstoffexperten sowieso nicht.
Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein um zu erkennen, wie kaltschnäuzig hier Menschen geopfert wurden. Mich erschreckt es trotzdem immer noch, dass eine Regierung dazu in der Lage ist. Allerdings werden wir alle ja unentwegt belogen von unseren Regierungen. Ich will mich aber nicht damit abfinden.
Hier erzählt erstmal der Autor des Artikels, welche Mühe es gekostet hat, das zu recherchieren und dann auch die Veröffentlichtung durchzusetzen. Der link zum Artikel am Ende:
Es ist vollbracht. Focus Money bringt am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001. Mehr als fünf Jahre habe ich dafür gekämpft. Auf vier Textseiten (eine Seite Aufmacher) war natürlich kein Platz für alle Widersprüchlichkeiten, aber ich habe mich auf die wichtigsten konzentriert: Die kontrollierten Sprengungen von WTC 1, 2 und 7, die fehlende Boeing im Pentagon und das Ausbleiben der Abfangjäger.
Auch hier wieder meine Bitte: Kaufen Sie das Heft! Die Klimagate-Story hat an der Auflage kaum etwas verändert. Die vielen positiven Leserzuschriften (nur eine negative) haben aber immerhin die 911-Story ermöglicht. Auf die Dauer haben solche Artikel aber nur eine Chance, wenn es auch eine Nachfrage gibt. Das ist ja das Schöne an der Marktwirtschaft: Unternehmen, die nicht vom Staat abhängen, überleben nur, wenn sie die Bedürfnisse der Bürger befriedigen. Wenn aber ein Verlag merkt, dass mit den üblichen Mainstream-Geschichten genauso viel Auflage zu machen ist, wie mit kritischeren Geschichten, macht es gar keinen Sinn so ein hohes Risiko einzugehen.
Was viele übersehen: Es ist gar nicht notwendigerweise eine große Medienverschwörung nötig, damit solche kritischen Geschichten nicht kommen, gerade bei Großereignissen. Jeder hat nämlich Angst sich mit den nächsten Hitler-Tagebüchern zu blamieren. Der Alltag in einer Redaktion läuft so: In der Redaktionskonferenz werden die Geschichten vorgeschlagen und sofort von der Runde kritisiert. Da hat jeder Angst sich zu blamieren. Und gerade so unglaubliche Geschichten wie Klimaschwindel oder 911 haben es da schwer. Es kommt sofort die Kritik: So ein Quatsch, sowas würde doch sofort rauskommen, zu viele Mitwisser usw… Erst wer sich jahrelang damit beschäftigt, kommt irgendwann zu der Überzeugung, dass da etwas nicht stimmt. Diese Zeit haben die Chefredakteure gar nicht.
Ich habe das Thema viele tausend Stunden lang recherchiert und auch jedem meiner Kollegen davon erzählt. Ich gelte aber in der Redaktion deshalb als „Spinner“ (wörtliches Zitat von der Focus Weihnachtsfeier). Die meisten Kollegen glauben mir nicht, obwohl Ihnen keiner befohlen hat, die offizielle Verschwörungstheorie zu schlucken. Nun liegt es zufällig in meinem Charakter, dass es mir egal ist, ob mich andere für verrückt halten, solange es nicht mein Hausarzt ist. Den meisten Redakteuren ist es aber nicht egal, was der Chef von Ihnen hält.
Genau deshalb ist es wichtig, dass sich solche Geschichten auch verkaufen. Denn wenn ein Chefredakteur schon einmal das Risiko eingeht sich und das Blatt in Verruf zu bringen und dann interessiert es die Leser nicht mal, dann lässt er es eben ganz. Ich möchte mich auch bei jedem alternativen Medium bedanken das diesen Artikel hier verlinkt. Manche lehnten das bei der Klimagate-Story mit der kruden Begründung ab, das wäre ja Werbung für Focus Money. Da beschwert man sich also jahrelang, dass die Mainstream-Medien nichts bringen und wenn es dann soweit ist, wird es ignoriert.
Es ist in erster Linie Werbung für die alternativen Medien, die das schon immer gesagt haben. Damit steigt doch die Glaubwürdigkeit dieser Medien. Die Gewinn- und Verlust-Rechnung von Focus tangiert das nicht, ob sich dieses eine Heft mehr oder weniger verkauft. Aber es könnte Druck aufbauen, öfter mal über den Tellerrand hinauszusehen. Also schwingt euch auf und legt mal 3,20 Euro für die Wahrheit hin, statt sich immer nur zu beschweren und schreibt dann auch Leserbriefe. Die werden alle gelesen!
Und hier der ganze Artikel:
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Es gibt nur eine einzige Verschwörungstheorie, der ich zu glauben geneigt bin, und das ist die, dass Shakespeare möglicherweise (!) nicht der Kaufmann aus Stratford on Avon war, sondern Edward de Vere, 17th Earl of Oxford.
1. In Situationen, in denen es mehrere Möglichkeiten gibt, werden diejenigen, die wirklich vertrauenswürdig sind, ihre eigenen Grenzen, ihre Selbstzweifel, ihre Nachdenklichkeit deutlich machen – aber bei Verschwörungstheorien haben wir in der Regel das Gegenteil: Fanatische Überzeugtheit. gänzlichen Mangel an Skepsis gegenüber sich selbst.
2. Der zweite Teil einer guten (glaubwürdigen) Verschwörungstheorie ist es immer, plausibel zu machen, wie es gelungen sein kann, das Tun der Verschwörer geheim zu halten. Im Laufe von 2003 hab ich immer wieder überlegt, ob die USA im Irak nicht ein paar “Massenvernichtungswaffen” eingraben und danach spektakulär “finden” lassen könnten … und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass sie das wohl nicht versuchen werden, weil es zu leicht wäre, den Betrug aufzudecken.
3. Was verstehe ich selbst von den technischen Details, die im Falle von 9/11 vorgebracht werden? – NICHTS. Absolut NICHTS. Ich kann da schlicht nicht mitreden. (Das ist im Fall von Shakespeare ganz anders!)
4. Wenn ich erstens Fachmann wäre in Sachen Hochhaus-Einsturz und zweitens meinen würde, ich hätte da Gründe zum Zweifel, dann würde ich erst einmal mein Bestes geben, die Argumente für die offizielle Version so stark wie möglich zu machen. In diesem Falle würde sich (wie im Falle Shakespeare) wohl herausstellen, dass es da ein immer noch ein Pro und Contra gäbe, und dass meine Zweifel nicht ausreichen würden, die offizielle These gänzlich zu widerlegen. Ich würde dann sagen: Mir scheint die Verschwörungstheorie plausibler, aber es kann natürlich auch sein, dass sie falsch ist und dass die offizielle Version richtig liegt.
Ich bleibe dabei: Ich halte an der offiziellen Version fest, ohne mich auf die einzelnen Argumente für die Sprengung der WT Towers einzulassen, weil ich glaube, dass es sich nicht lohnt.
Grüß Gott,
also ich hab auch nicht den technischen Verstand, das alles nachzuvollziehen, allerdings ist wohl inzwischen durch Argumente aus allen möglichen Richtungen nachgewiesen, dass die Version die uns serviert wurde, nicht die Wahrheit ist. Womit nicht geklärt ist, wer die Verantwortung trägt und was wie durchgeführt wurde. Und das nicht nur von fanatischen Verschwörungstheoretikern sondern von Leuten mit Sachverstand (Piloten, Feuerwehr, Ingenieure und Co.) Mir gefällt dazu Sabine Schiffers Aussage: “Wir wissen dass wir angelogen wurden, aber es ist nicht unsere Aufgabe das aufzuklären” – das werden irgendwann diejenigen tun müssen, die verantwortlich sind, oder ihre Nachfolger. Und ich glaube dran, dass die Wahrheit irgendwann rauskommt. Bei den angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak kam ja das Eingeständnis ziemlich schnell, aber einen Massenmord im eigenen Land zuzugeben ist natürlich noch ein anderes Kaliber. Früher konnte ich mir das auch nicht vorstellen, aber inzwischen haben sich so viele Schweinereien ereignet, dass mich das auch nicht mehr wundern würde.
Schon wie der Irak überfallen und mit Uranmunition verseucht wurde und die Lügen um Bin Laden, die ganze Willkür um Guantanamo, Abu Ghuraib und andere geheime Gefängnisse, legitimierte Folter usw. usw. Das soll nun der Weltenretter sein, dieses Land?
Na inschallah lassen sich die Verbrechen nicht für lange verstecken und ich kann Dir insofern zustimmen, dass wir uns eben nicht permanent mit der Klärung beschäftigen müssen, es gibt genug andere aktuelle Themen.
Grüße von Meryem