Archiv für den Tag 28. Januar 2010

Fundbüro: “Wir glauben Euch nicht” Artikel aus Focus-Money zu 9/11

Fundbüro: “Wir glauben Euch nicht” Artikel aus Focus-Money zu 9/11

Nicht gerade meine übliche Lektüre, aber hier hat sich mal ein mutiger Redakteur durchgesetzt und eine schöne Zusammenfassung der Unwahrheiten um den Massenmord vom 9.11.2001 gebracht. Jener Massenmord, der als Rechtfertigung für zwei völkerrechtswidrige Kriege diente, dessen offizielle Darstellung aber inzwischen selbst die Mehrheit der Amerikaner nicht mehr glaubt. Wissenschaftler, Piloten und Sprengstoffexperten sowieso nicht.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein um zu erkennen, wie kaltschnäuzig hier Menschen geopfert wurden. Mich erschreckt es trotzdem immer noch, dass eine Regierung dazu in der Lage ist. Allerdings werden wir alle ja unentwegt belogen von unseren Regierungen. Ich will mich aber nicht damit abfinden.

Hier erzählt erstmal der Autor des Artikels, welche Mühe es gekostet hat, das zu recherchieren und dann auch die Veröffentlichtung durchzusetzen. Der link zum Artikel am Ende:

Es ist vollbracht. Focus Money bringt am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001. Mehr als fünf Jahre habe ich dafür gekämpft. Auf vier Textseiten (eine Seite Aufmacher) war natürlich kein Platz für alle Widersprüchlichkeiten, aber ich habe mich auf die wichtigsten konzentriert: Die kontrollierten Sprengungen von WTC 1, 2 und 7, die fehlende Boeing im Pentagon und das Ausbleiben der Abfangjäger.

Auch hier wieder meine Bitte: Kaufen Sie das Heft! Die Klimagate-Story hat an der Auflage kaum etwas verändert. Die vielen positiven Leserzuschriften (nur eine negative) haben aber immerhin die 911-Story ermöglicht. Auf die Dauer haben solche Artikel aber nur eine Chance, wenn es auch eine Nachfrage gibt. Das ist ja das Schöne an der Marktwirtschaft: Unternehmen, die nicht vom Staat abhängen, überleben nur, wenn sie die Bedürfnisse der Bürger befriedigen. Wenn aber ein Verlag merkt, dass mit den üblichen Mainstream-Geschichten genauso viel Auflage zu machen ist, wie mit kritischeren Geschichten, macht es gar keinen Sinn so ein hohes Risiko einzugehen.

Was viele übersehen: Es ist gar nicht notwendigerweise eine große Medienverschwörung nötig, damit solche kritischen Geschichten nicht kommen, gerade bei Großereignissen. Jeder hat nämlich Angst sich mit den nächsten Hitler-Tagebüchern zu blamieren. Der Alltag in einer Redaktion läuft so: In der Redaktionskonferenz werden die Geschichten vorgeschlagen und sofort von der Runde kritisiert. Da hat jeder Angst sich zu blamieren. Und gerade so unglaubliche Geschichten wie Klimaschwindel oder 911 haben es da schwer. Es kommt sofort die Kritik: So ein Quatsch, sowas würde doch sofort rauskommen, zu viele Mitwisser usw… Erst wer sich jahrelang damit beschäftigt, kommt irgendwann zu der Überzeugung, dass da etwas nicht stimmt. Diese Zeit haben die Chefredakteure gar nicht.

Ich habe das Thema viele tausend Stunden lang recherchiert und auch jedem meiner Kollegen davon erzählt. Ich gelte aber in der Redaktion deshalb als „Spinner“ (wörtliches Zitat von der Focus Weihnachtsfeier). Die meisten Kollegen glauben mir nicht, obwohl Ihnen keiner befohlen hat, die offizielle Verschwörungstheorie zu schlucken. Nun liegt es zufällig in meinem Charakter, dass es mir egal ist, ob mich andere für verrückt halten, solange es nicht mein Hausarzt ist. Den meisten Redakteuren ist es aber nicht egal, was der Chef von Ihnen hält.

Genau deshalb ist es wichtig, dass sich solche Geschichten auch verkaufen. Denn wenn ein Chefredakteur schon einmal das Risiko eingeht sich und das Blatt in Verruf zu bringen und dann interessiert es die Leser nicht mal, dann lässt er es eben ganz. Ich möchte mich auch bei jedem alternativen Medium bedanken das diesen Artikel hier verlinkt. Manche lehnten das bei der Klimagate-Story mit der kruden Begründung ab, das wäre ja Werbung für Focus Money. Da beschwert man sich also jahrelang, dass die Mainstream-Medien nichts bringen und wenn es dann soweit ist, wird es ignoriert.

Es ist in erster Linie Werbung für die alternativen Medien, die das schon immer gesagt haben. Damit steigt doch die Glaubwürdigkeit dieser Medien. Die Gewinn- und Verlust-Rechnung von Focus tangiert das nicht, ob sich dieses eine Heft mehr oder weniger verkauft. Aber es könnte Druck aufbauen, öfter mal über den Tellerrand hinauszusehen. Also schwingt euch auf und legt mal 3,20 Euro für die Wahrheit hin, statt sich immer nur zu beschweren und schreibt dann auch Leserbriefe. Die werden alle gelesen!

Und hier der ganze Artikel:

Wir glauben euch nicht

Neue Runde Islamkonferenz und Necla Kelek weiß mal wieder am besten Bescheid

Neue Runde Islamkonferenz und Necla Kelek weiß mal wieder am besten Bescheid

Eine neue Runde der “Deutschen Islam-Konferenz” ist gestartet. Die ganze Veranstaltung betrachte ich mit sehr gemischten Gefühlen – einmal weil sie weiterhin so tut, als sei der Islam eine reine Einwandererreligion – die Bedürfnisse von deutschen Muslimen – also die ganz ohne Migrationshintergrund – werden überhaupt nicht angesprochen und sowieso sind nicht-organisierte Muslime nicht vertreten, sowie auch die shiitische Konfession nicht vertreten ist. Dann dürfen dort ausgesprochene Islamfeinde mitmachen – nichts gegen Kritik, aber wer sich unter die Hassprediger mischt und Persönliches nicht von Fachlichem trennen kann, sollte dort nicht sitzen.

So wie Necla Kelek, mit der man mittlerweile gar nicht mehr vernünftig reden kann.

….Bundesinnenminister de Maizière leitete mit der Rede die zweite Stufe der Islamkonferenz ein, in der es eher um theoretische Fragen wie Religionsunterricht, Gleichbehandlung von Mann und Frau sowie Jungen und Mädchen geht. Ein Tummelplatz für diejenigen, die sich darauf eingeschossen haben und ihre persönlichen Lebenserfahrungen auf die gesamte muslimische Gesellschaft überstülpen.

Wissen sie noch? Eine Necla Kelek die in ihrer Promotionsarbeit mit dem Titel “„Islam im Alltag” aus dem Jahr 2002, in Deutschland lebenden jungen Muslimen ein individualisiertes Verhältnis zur Religion attestierte, das sie befähige, die religiöse Praxis zu modifizieren und nach subjektiven Maßstäben ihrer Lebenssituation anzupassen. Davon ist nichts mehr übrig geblieben, nur der Wandel von einer nüchternen Beobachterin zur eisenharten Islamkritikerin schlechthin. Die Sporen konnte sich Necla Kelek mit der Promotionsarbeit nicht verdienen. Drei Jahre später legte sie eine vollkommen andere Sicht der Dinge mit dem Buch “Die fremde Braut” hin. Darin knetete Kelek ihre frühen Kindheits- und Jugenderinnerungen hinein, die durch den eigenen archaischen Vater geprägt wurden. Heute müssen wir uns mit der Verhaltensstörung auseinandersetzen, die uns dieser Vater eingebrockt hat. Alle Muslime zusammen versteht sich. Eine Herkules-Aufgabe, wenn man bedenkt, dass sie genau dem Klientel ins Profil passt, das sich mit dem Steckenpferd Islam sowieso “kritisch” beschäftigt. Ganzer Artikel bei turkish-press

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