Archiv für den Monat Oktober 2009

Suizid und Arbeitswelt – Kapitalismus tötet…

Suizid und Arbeitswelt – Kapitalismus tötet…

…so habe ich heute gedacht, als ich mal wieder einen Artikel über die Suizidwelle bei der France Telecom, bzw. über die gesellschaftliche Entwicklung in Frankreich in der SZ von heute gelesen habe (Seite Drei). Beklagt wird dort eine Verrohung des Klimas in der Arbeitswelt, mit zunehmendem Konkurrenzdruck unter den Arbeitnehmern, statt der früher üblichen Teamarbeit, mit zunehmendem Leistungsdruck, Standardisierung und Kontrolle.

Suizid kann ansteckend sein und um ein solches Phänomen handelt es sich wohl bei der France Telecom. Wird einer solchen Tat viel Aufmerksamkeit gewidmet, dann bringt sie Nachahmer hervor. Das kennt man von bestimmten Orten, die Selbstmörder anziehen, oder von Gruppenselbstmorden von Jugendlichen. Nun kann man natürlich nicht durch Verschweigen die Verzweiflung der Angestellten mildern, die sich umbringen. Nur ist wohl die Rate bei der France Telecom nicht höher als in anderen Betrieben, die nicht so groß sind und nicht so in der Öffentlichkeit stehen.

Das, was über die Arbeitsbedingungen  in dieser Firma oder überhaupt in Frankreich berichtet wird, ist aber auch kein französisches Phänomen, sondern das machen andere Länder auch durch. Überhaupt sind die Suizidraten weltweit steigend, europaweit liegt Deutschland im Mittelfeld, während Frankreich zum oberen Drittel gehört. Die meisten Suizide werden allerdings in den baltischen Ländern, wie überhaupt in den ehemals zum Ostblock gehörenden Staaten begangen.

Ist damit nun bewiesen, dass der Kapitalismus, in diesem Fall der Wechsel vom Kommunismus zum Kapitalismus tötet? Nein – meine obige These lässt sich rein statistisch nicht bestätigen.

Überhaupt gibt es nur spärliche Untersuchungen zur Suizidgefährdung in der Arbeitswelt. Was man feststellen kann ist, dass bestimmte Berufe besonders gefährdet sind, an erster Stelle Mitarbeiter im Gesundheitswesen, Ärzte dort führend, sowie Polizisten. Dann überhaupt alle Berufe mit Kundenkontakt und dadurch bedingtem emotionalem Stress. Das können Banker sein, Verkäufer usw. Gefährdet sind auch Arbeiter mit besonders hoher körperlicher Belastung und daraus resultierenden körperlichen Erkrankungen.

Alles in allem bringen sich mehr Männer um als Frauen, wobei bei Frauen die Zahl der Suizidversuche höher liegt. Was die Geschlechterspezifizierung angeht, kann man vermuten, dass die Veränderung der Arbeitsbedingungen sich auf Männer mehr auswirkt als auf Frauen, da Männer mehr Vollzeit arbeiten, meistens mehr Verantwortung als Ernährer der Familie tragen und zudem noch häufig in einem Rollenbild verwurzelt sind, nach dem sie keine Gefühle zeigen dürfen, keine Überlastung kundtun, weil sie sonst als Versager gelten.

Und bei der France Telecom werden genau solche Bedingungen geschaffen, die die Mitarbeiter aus der Fassung bringen. Aber das ist wie gesagt, kein französisches Problem. Persönlich habe ich schon Mitte der 90er Jahre einige ehemalige Post- und Bahnbeamte kennengelernt, denen genau das widerfahren ist, was jetzt über die France Telecom berichtet wird.

Da wurden Mitarbeiter in einem Jahr noch in spezieller Technik ausgebildet, im nächsten Jahr dann aber in einem Bereich eingesetzt, für den sie absolut überqualifiziert waren. Da wurden sie aus der Stadt in der sie Jahrzehnte gearbeitet hatten, in der ihre Familie verwurzelt war und ihr Haus gebaut, versetzt in Gebiete weit weg in der ehemaligen DDR, während andere ebenfalls versetzt wurden an genau ihren Arbeitsplatz. Da wurde zunehmend Druck ausgeübt was die Leistungen anging. Und warum? Hier wurden ehemalige Beamte auf unser aller Kosten in den vorzeitigen Ruhestand gedrängt, damit die nun nicht mehr staatseigenen Gesellschaften billigere Mitarbeiter und vor allem weniger beschäftigen konnten. Besonders pervers finde ich, dass in der gleichen Zeit die „Volksaktie“ der Telekom in den Markt gedrängt wurde, damit der Aktienboom in der deutschen Durchschnittsbevölkerung ausgelöst, so dass viele mit ihrem Aktienerwerb genau die Entwicklung förderten, die sie ihre Gesundheit und ihren Arbeitsplatz kostete.

Vielleicht ist es aber unser Glück, dass es in Deutschland die Möglichkeit gab, diese Beamten zu pensionieren – sonst hätten wir womöglich auch eine Suizidwelle zu beklagen gehabt. So konnten sich jedenfalls diejenigen, die es geschafft haben diesen Schock zu überwinden, in einem neuen Leben einrichten.

Bekannt ist mir z.B. ein ehemaliger Lokführer, der wegen eines kleinen Fußproblems pensioniert wurde und heute einen florierenden Hausmeister- und -verwaltungsservice betreibt und o.g. Telekommitarbeiter, der seine Ausbildung nutzt um pensioniert in das Telefongeschäft einzusteigen und heute das tut, was er immer schon getan hat, nur mehr verdient. Wie viele aber mit diesen Umwälzungen in ihrem Leben nicht klargekommen sind, ist wohl statistisch nicht erfasst. Nun muss man ja nicht so tun, als ob in den ehemals staatseigenen Betrieben alles Friede, Freude, Eierkuchen gewesen wäre. Auch da hat es Konkurrenzdruck gegeben, Mobbing, Über- und Unterforderung. Und dass sich manche Mitarbeiter dort auf ihrem sicheren Sessel ausgeruht haben, daran erinnern wir uns wohl noch. Allerdings sind die Leistungen von Post, Bahn und Co. durch die Privatisierung nicht besser geworden, im Gegenteil.

Im Versicherungs- und  Bankwesen stehen die Mitarbeiter zunehmend unter Druck, zu verkaufen was im Angebot ist, egal ob es dem Kunden nützlich ist oder völlig unnötig bis schädlich. Gerade dort ist der Druck unheimlich groß, ständig werden die Zahlen überprüft, jeder der nicht die unrealistischen Ziele erreicht wird als Verlierer beschimpft.

Und was das Gesundheitswesen angeht, habe ich die unheilvolle Entwicklung selber mitbekommen. Sicher gab es früher Kollegen, die „mitgeschleppt“ werden mussten, da sie praktisch unkündbar waren und die es an Motivation mangeln ließen, oder durch Suchtkrankheiten eher eine Gefahr für die Patienten waren, als gesundheitsfördernd. Was sich allerdings durch die Privatisierungen nicht verbessert hat, da die Arbeitsbelastung ständig steigt, zunehmend Hilfspersonal eingesetzt wird, statt qualifizierter Kräfte und dazu noch die Bezahlung derartig sinkt, dass viele Pflegekräfte noch einen Nebenjob brauchen um über die Runden zu kommen.

Alles in allem kann man wohl sagen, dass in der Arbeitswelt der Mitarbeiter zunehmend nur als „Kostenfaktor“ gesehen wird, nicht mehr als derjenige, der der Firma überhaupt die Möglichkeit gibt, Geld zu verdienen. So ist es ja auch wohl pervers, dass Mitarbeiter wegen kleinster Vergehen gekündigt werden können (die Sache mit den Pfandbons, die die Firma sowieso hätte auszahlen müssen z.B.), während andererseits Firmenchefs die große Konzerne in den Ruin geführt haben, noch mit Abfindungen versorgt werden, für die ein normaler Arbeitnehmer tausende Jahre arbeiten müsste. Hier geht immer mehr der soziale Ausgleich verloren und so kann man mindestens sagen, dass der Kapitalismus krank und unglücklich macht. Solche Kündigungen wegen Bagatellen sind übrigens nicht neu, in meinem Berufsleben habe ich auch schon mitbekommen, dass eine Putzfrau wegen einer Banane, die sie aus dem Nachtschrank einer entlassenen Patientin genommen hatte und die eigentlich im Müll landen sollte, gekündigt wurde. So wie die Altenheimmitarbeiterin, die die Maultaschen die sonst weggeworfen würden, mitgenommen hat. Vielleicht wehren sich heute mehr Mitarbeiter und deswegen entsteht mehr Öffentlichkeit, was dann nur gut wäre.

Das Grundproblem des Kapitalismus in der Turboform wie wir ihn heute erleben ist, dass der gesellschaftliche Konsens und alle Ethik flöten gegangen ist. Durch zunehmende Konzentration auf große und weltweit arbeitende Konzerne, spielt der einzelne Mitarbeiter keine Rolle mehr und wird mehr und mehr zum anonymen Kostenfaktor degradiert, den man nach Belieben einsparen kann. Ich behaupte mal, dass so unheilvolle Entwicklungen in vielen mittelständischen Betrieben in denen der Chef seine Mitarbeiter noch persönlich kennt und schätzt nicht vorkommen. Und abgesehen von dem persönlichen Kontakt, der es erschwert, jemanden mal eben so zu kündigen, sind die Besitzer solcher Firmen oft noch moralisch gefestigter und fühlen sich verantwortlich. Hier ist eben die Ethik noch nicht ausgestorben.

Im Islam (klar, dass ich darauf noch zu sprechen komme) ist das Geldverdienen nicht verpönt. Im Gegenteil, auch Handel zu treiben ist sehr angesehen. Allerdings eingebettet in ein soziales System, in dem sich der Einzelne aufgehoben fühlen kann und niemand in soziales Elend abrutschen soll. Und in dem es verboten ist, Zinsen zu nehmen oder Wucherpreise. Nun ist die Suizidrate in islamischen Ländern viel geringer als anderswo, das muss allerdings nicht an besseren Arbeitsbedingungen liegen, denn nach den islamischen Regeln wird auch in den überwiegend von Muslimen bewohnten Ländern nicht immer gearbeitet, gerade dort leben ja oft Arbeiter unter unsäglichen Bedingungen. Da liegt es wohl eher am tief verwurzelten Glauben, dass die Menschen nicht völlig verzweifeln und sich suizidieren. Auch ist der Zusammenhalt untereinander nach meiner Erfahrung viel größer. Es gibt auch Firmen, die sehr beliebt sind bei Arbeitssuchenden, weil sie für ihre soziale Einstellung bekannt sind – und die damit auch Kunden akqurieren. So z.B. eine große Teppichfirma in der Türkei.

In Deutschland würde in so einer Firma wohl ein Ethikpapier erarbeitet, das dann niemanden in der Praxis mehr interessiert.

Leider wird immer nur von „unserem Wertesystem“ gefaselt, vor allem wenn es darum geht, dass Menschen mit anderen Heimatländern ein solches nicht hätten. Würde tatsächlich das christliche Wertesystem noch gelebt, dann würden solche Entwicklungen nicht stattfinden können. Ein Aufschrei und gemeinschaftliche Anstrengungen aller Bürger, die Entmenschlichung unserer Gesellschaft aufzuhalten würde bestimmt nicht folgenlos bleiben. Nur sind wir inzwischen so individualisiert, dass das wohl kaum noch stattfindet. Vom Verlust des Glaubens mal ganz abgesehen.

Ich wünsche den Menschen, die die Hoffnung verloren und sich suizidiert haben, dass Gott ihnen verzeiht. Und so Gott will erleben wir noch Zeiten, in denen weltweit Gerechtigkeit herrscht.

Eine ausführliche Abhandlung über Suizidursachen und -prävention

Suizidraten weltweit

Fundbüro: Euro und Dollar werden zwischen Türkei und Iran begraben

Fundbüro: Euro und Dollar werden zwischen Türkei und Iran begraben

Also das die Entwicklung in diese Richtung geht, verfolge ich ja schon länger, aber es geht schneller als erhofft. Wie mich das freut!

Dollar und Euro werden zwischen Iran und Türkei begraben

Es ist schon durchaus als historisches Treffen zwischen dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und der gesamten iranischen Elite zu bezeichnen, wenn dabei die westlichen Währungen im Handeln abgeschafft werden, aber der Westbürger im Tal der Ahnungslosen darf es nicht erfahren.

Der türkische Ministerpräsident Erdogan war die letzten Tage im Iran und hat sowohl den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad als auch das geistige Oberhaupt Imam Chamene’i getroffen. In Erdogans Delegation befanden sich gleich mehrere hohe Funktionäre aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Und die gegenseitig unterzeichneten Verträge sind nicht nur in Bezug auf die bilaterale Beziehung, sondern auch in Bezug auf den Untergang des Kapitalismus westlicher Prägung von entscheidender Bedeutung. Wie groß die Bedeutung ist, kann z.B. daran ersehen werden, dass der Bundesbürger durch die Hofberichterstattung seiner Medien offenbar nicht ein einziges Wort darüber erfahren darf.

Der Vertrag, von dem der Westbürger erfahren durfte war u.a ein Abkommen zwischen der Türkei und dem Iran über die gemeinsame Erschließung des größten iranischen Gasfeldes Süd-Fars und den Transport durch die Türkei nach Europa. In diesem und weiteren Verträgen und Absichtserklärungen kann eindeutig eine Neuausrichtung der türkischen Außenpolitik gesehen werden.

Bereits ein früherer türkischer Ministerpräsident hatte vorgeschlagen, lieber eine führende Rolle in der islamischen Welt einzunehmen, als ein Bettler des Westens zu sein. Jener Ministerpräsident wurde damals von den westorientierten Generälen abgesetzt. Aber die Generäle sind derzeit extrem in die Defensive innerhalb der Türkei geraten. Immer neue Enthüllungen über kriminelle Verwicklungen bis hin zu Verbindungen zum Terrorismus und Staatsstreichplänen haben ihr Ansehen in der Bevölkerung extrem schrumpfen lassen. Hingegen genießt die aktuelle Regierung die Zustimmung weiter Teile der Bevölkerung, was angesichts der volksnahen Ausrichtung der Regierungspartei auch nicht überraschend ist.

Die Türkei wartet zudem seit 1960er auf eine Mitgliedschaft in der EU. Und die Äußerungen der derzeitigen deutschen und französischen Regierungen lassen keinen Zweifel daran, dass jener Wartestatus noch Jahrzehnte anhalten soll, obwohl die Türkei viel mehr Bedingungen erfüllt, als so manches heutige EU-Mitglied. Weder die türkische Regierung, noch das Volk (nach und nach auch die westliche orientierten Eliten) wollen sich mit der Rolle des ewigen Beitrittskandidaten abfinden, der sich ständig kritisieren und bevormunden lassen muss, ohne jemals eine ernsthafte Perspektive zum Beitritt zu erhalten. Der Umgang der Europäer mit den Muslimen im eigenen Land – worüber in der Türkei viel intensiver berichtet wird als in Deutschland – dürfte auch mit zu diesem Stimmungswandel beigetragen haben. Selbst einige Militärs haben daher nichts mehr gegen die Neuorientierung und Hinwendung zu den “östlichen“ Nachbarn, wenn man darunter die “nichtwestlichen“ versteht.

Die Türkei verfügt über eine stetig wachsende Wirtschaftskraft, eine relativ junge Bevölkerung und stetig steigende Sozialstandards. Genau so geht es aber auch dem Iran und anderen Staaten in Asien. Die Pro-Kopf-Verschuldung der Länder ist geringer als in vielen Westlichen Staaten und das Potential zum Wachstum erheblich größer!

Auch ist in der Türkei nicht mehr nachvollziehbar, warum man so uneingeschränkt seine Soldaten in der Nato “verheizen“ soll. Einstmals war Russland die Gefahr, die jene Nato-Mitgliedschaft stets rechtfertigen musste. Inzwischen hat die Türkei bessere Beziehungen zu Russland, als zu Europa. Zudem entwickelt sich die Nato zunehmend zu einem aggressiven Angriffsbündnis gegen die muslimische Welt zur Wahrung westlicher Interessen, was das größte Heer nach den USA innerhalb der Nato nicht mehr mittragen will. Die Rolle der westlichen Streitkräfte im Irak und Afghanistan ist in der Türkei stets kritischer betrachtet worden, und das Gaza-Massaker, dass von fast allen Nato-Mitgliedern mitgetragen wurde, hat in der Türkei das Fass zum überlaufen gebracht. So viel Unmenschlichkeit ohne die geringste Kritik aus westlicher Seite entsprach dann doch nicht dem Selbstverständnis der Türkei.

Es ist auch kein Geheimnis, dass zunehmend gebildete Türken in der Türkei bessere Arbeits- und Lebensbedingungen vorfinden als in Deutschland, was eine verheerende Entwicklung für Deutschland ist. Denn gerade jene gebildeten Schichten werden aus dem rein materialistischen Gesichtspunkt heraus hier mehr benötigt als die Sozialhilfeempfänger! Doch bei der aktuellen antiislamischen Einstellung europäischer Köpfe, dürfte die Entwicklung sich in Zukunft noch verstärken, zumal Deutschland ohne eigene Kinder auch kein inneres Wachstum aufweisen kann! In diversen Bereichen der Technik, in denen Deutschland einst führend war, wie z.B. der Abwassertechnologie, hat die Türkei den Deutschen schon vor einem Jahrzehnt den Rang abgelaufen, ohne dass es hier bemerkt wurde.

Das aber waren und sind alles Aspekte, über die zumindest teilweise berichtet wurde! Es gibt aber einen Aspekt der aktuellen Reise, der von der deutschen Hofberichterstattung total verschwiegen wird. Ministerpräsident Erdogan hat erklärt, der Handel zwischen der Türkei und dem Iran könne mit türkischer Lira oder iranischem Rial abgewickelt werden. Die Türkei werde somit nach einem entsprechenden bilateralen Abkommen mit Russland zusammen mit Iran beim Handel die Landeswährung nutzen. Beim Handel ohne Dollar und Euro sei nun China an der Reihe sich dieser Entwicklung anzuschließen. Somit werden über 20 Prozent des Außenhandels der Türkei, also 65 Milliarden Dollar ohne Euro und Dollar abgewickelt; Tendenz steigend! Und eine entsprechende Vereinbarung zwischen Iran und Russland gibt es auch! Das Dreieck Türkei, Iran Russland aber ist derart gefährlich für die Westliche Welt, dass davon auszugehen ist, dass in allen drei Ländern in naher Zukunft “destabilisierende Maßnahmen“ auftreten werden.

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